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Fahrrad Routenplaner

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Link-Tipp: Wie einfach der Routenplaner funktioniert, zeigt ein Video von Sabine Sarfert.

Bitte sucht Danke

Um für mehr Miteinander und Rücksichtnahme zwischen allen VerkehrsteilnehmerInnen zu werben, starteten wir im Frühjahr 2014 die Aktion "Bitte sucht Danke". Mit der einfachen Geste "Bitte" und der Antwort "Danke" unterstützen wir auf plakative aber eindringliche Weise eine Kultur der gegenseitigen Rücksichtnahme im Münchner Verkehrsgeschehen und wollen mehr Gelassenheit und Respekt in den oftmals hektischen Verkehrsalltag bringen. Die Aktion soll zeigen, dass eine höfliche Geste, ein Lächeln oder eine Entschuldigung manchmal mehr zur Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen, als das sture Beharren auf dem eigenen Recht oder das Predigen von Vorschriften und Sanktionen.

Im Umfeld des Marienplatzes haben wir deshalb an zwei Stellen für mehrere Wochen Bodenmarkierungen mit den Worten "Bitte", "Schritttempo" und "Danke" aufgebracht. Diese richten sich vor allem an den Fahrverkehr auf der Straße. Als Orte für die Bodeninstallationen haben wir die Dienerstraße sowie am Rindermarkt gewählt, weil in den Zu- und Abfahrten des Marienplatzes ein besonders hohes Aufkommen von RadfahrerInnen und FußgängerInnen, aber auch von Bussen, Rikschas und Taxis herrscht.


Radl-Sicherheitscheck

Beim kostenfreien mobilen Radl-Sicherheitscheck können BürgerInnen ihre Fahrräder überprüfen lassen. Kleinere Mängel werden direkt vor Ort behoben. Zum Service gehören das Nachjustieren von Bremsen und Sattel, die Überprüfung von Licht, Reflektoren und Reifendruck und weiteres. Die Radl-Checker wissen, worauf zu achten ist: Sie sind vom TÜV-SÜD geschult. Hier werden ebenfalls Informationsmaterialien zum Thema Radverkehr in München verteilt. Einige davon können Sie sich hier anschauen.

Die nächsten Sicherheitscheck-Termine finden Sie jeweils im Bereich Events.


Sicherheitsbroschüren

"Radeln - im Trend und sicher!" klärt Sie über das Thema Sicherheit auf dem Fahrrad auf. Es werden alle wichtigen Verkehrsregeln, Begriffe, Schilder und die Grundausstattung eines verkehrssicheren Fahrrads erläutert, sowie Tipps für ein verkehrssicheres Verhalten gegeben.

Der Flyer „Entspannt mobil – Sicher unterwegs“ gibt wichtige Tipps und Informationen zum Thema Verkehrssicherheit und beinhaltet eine ausführliche Bußgeldtabelle. Dabei richtet sich der Flyer ausdrücklich an alle Verkehrsteilnehmer. Er informiert beispielsweise über die Themen „Welche Ampel gilt für mich“und „Rücksicht nehmen“ sowie über „Parken“ und „Radwegebenutzungspflicht“.


Schultournee - Check dein Radl

In der vierten Jahrgangsstufe werden Jugendliche mit der Fahrradprüfung auf das verkehrssichere Radfahren vorbereitet. Die „Schultournee - Check dein Radl“ vertieft diese Inhalte in der fünften und sechsten Klasse, indem die Themen Sicherheit und Freude am Radfahren spielerisch vermittelt werden. In Form einer Quizshow werden u. a. die Themen Klimaschutz und Verkehrssicherheit aufgegriffen. Neben der Theorie kommt auch die Praxis nicht zu kurz: In der "Radlwerkstatt" legen die Jugendlichen selbst Hand an. In Kleingruppen checken die SchülerInnen gemeinsam mit erfahrenen FahrradmechanikerInnen ihre eigenen Fahrräder, wobei kleine Reparaturen gemeinsam durchgeführt werden. Die Jugendlichen lernen, wie sie ihr Fahrrad eigenständig verkehrssicher halten und kleinere Mängel selbst beheben. Für Kids ist das eigene Fahrrad besonders wichtig. Es ermöglicht ihnen unabhängige Mobilität – ohne sich nach Eltern oder Busfahrplänen richten zu müssen.

Eine Liste der Schulen, an denen die Schultournee bisher unterwegs war, ist hier abrufbar.


Das verkehrssichere Fahrrad

Damit RadfahrerInnen sicher im Straßenverkehr unterwegs sind, hat der Gesetzgeber eine Reihe von Vorgaben gemacht, die ein verkehrssicheres Fahrrad erfüllen muss. Vorgeschrieben sind:

  • zwei voneinander unabhängige Bremsen (Hand- und Rücktrittbremse),
  • eine Klingel, die nicht zu leise sein sollte,
  • eine Lampe (vorne),
  • ein weißer Reflektor (vorne),
  • ein Dynamo, möglichst als Nabendynamo,
  • ein Rücklicht mit Reflektor,
  • ein roter Reflektor (hinten),
  • vier gelbe Speichenreflektoren (Katzenaugen) oder reflektierende weiße Streifen an den Reifen oder in den Speichen, sowie
  • rutschfeste und festverschraubte Pedalen, die mit je zwei Pedalreflektoren ausgestattet sind.

Ohne diese Ausstattung darf ein Rad im Verkehr nicht genutzt werden. Nach der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) muss die Beleuchtung auch tagsüber funktionieren, alle Rückstrahler müssen immer vollständig vorhanden sein.

Die Beleuchtungsanlage ist besonders störanfällig: Kabelverbindungen reißen leicht, Glühbirnen brennen durch, der Dynamo läuft schwer oder funktioniert nicht. Deshalb sind die beiden Speichenrückstrahler pro Rad sowie der vordere und hintere Rückstrahler besonders wichtig. Sie garantieren ein Minimum an Sichtbarkeit, auch bei ausgefallener Beleuchtung oder Radstillstand. Gerade bei Kindern ist auch ein bunter Wimpel empfehlenswert, da sie aufgrund ihrer Größe oft erst sehr spät zu sehen sind.

(Textquelle: www.verkehrswacht-medien-service.de, letzter Abruf am 4. Mai 2012)


Radeln im Winter: sicher und schön!

Damit Radfahren in München das ganze Jahr über sicher ist und Spaß macht, gibt es auf der Seite Winterradeln spezielle Tipps dafür.